

Kostenloser Blogartikel:
Neurodivergentes Burnout bei Jugendlichen im Übergang zwischen Schule und Berufsausbildung

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Einleitung
Der Wechsel von der Schule in die Berufsausbildung ist eine sensible Phase, in der Jugendliche neue Anforderungen, Rollen und Strukturen bewältigen müssen.
Für neurodivergente Jugendliche – mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung), Autismus und weitere Neurodivergenzen – birgt diese Zeit ein deutlich erhöhtes Risiko für Burnout.
Das sogenannte neurodivergente Burnout beschreibt eine ausgeprägte, anhaltende Erschöpfung, die entsteht, wenn Jugendliche über längere Zeit ihre Grenzen überschreiten, ihre Bedürfnisse nicht wahrgenommen werden oder sie sich permanent an ein nicht-passendes Umfeld anpassen müssen.

Grund #1:
Die schlimmen Folgen begleiten die Betroffenen oft ein Leben lang.
In unserem Online-Zertifikatslehrgang lernst du, Betroffene und ihre Angehörigen zu stärken und zu begleiten.
✅ In der Schule.
✅ Am Arbeitsplatz.
✅ In Vereinen und in Kindergärten.

Grund #1
Es herrscht ein riesiger Bedarf.
Rund 5 % aller Kinder in der Schweiz sind von ADHS betroffen.
Rund 1 % leiden an einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS).
Währenddessen sind die Therapieplätze überlaufen und auch Abklärungsgespräche sind so knapp, dass Betroffene oft 12 Monate warten.
Das Leiden der Betroffenen und ihrer Angehörigen ist gross.
Und die Hilfe ist knapp.

Einleitung
Der Wechsel von der Schule in die Berufsausbildung ist eine sensible Phase, in der Jugendliche neue Anforderungen, Rollen und Strukturen bewältigen müssen.
Für neurodivergente Jugendliche – mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung), Autismus und weitere Neurodivergenzen – birgt diese Zeit ein deutlich erhöhtes Risiko für Burnout.
Das sogenannte neurodivergente Burnout beschreibt eine ausgeprägte, anhaltende Erschöpfung, die entsteht, wenn Jugendliche über längere Zeit ihre Grenzen überschreiten, ihre Bedürfnisse nicht wahrgenommen werden oder sie sich permanent an ein nicht-passendes Umfeld anpassen müssen.

Grund #1
Es herrscht ein riesiger Bedarf.
Rund 5 % aller Kinder in der Schweiz sind von ADHS betroffen.
Rund 1 % leiden an einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS).
Währenddessen sind die Therapieplätze überlaufen und auch Abklärungsgespräche sind so knapp, dass Betroffene oft 12 Monate warten.
Das Leiden der Betroffenen und ihrer Angehörigen ist gross.
Und die Hilfe ist knapp.


Beschreibung des Phänomens:
Zu den möglichen Symptomen zählen:
Zu den möglichen Symptomen zählen:
1. Kognitive Symptome
2. Emotionale Symptome
1. Kognitive Symptome
2. Emotionale Symptome

Beschreibung des Phänomens:

Jedes fünfte Kind erlebt Mobbing und Ausgrenzung.
Die schlimmen Folgen begleiten die Betroffenen oft ein Leben lang.
In unserem Online-Zertifikatslehrgang lernst du, Betroffene und ihre Angehörigen zu stärken und zu begleiten.
✅ In der Schule.
✅ Am Arbeitsplatz.
✅ In Vereinen und in Kindergärten.
Zu den möglichen Symptomen zählen:
Zu den möglichen Symptomen zählen:
1. Kognitive Symptome
2. Emotionale Symptome
1. Kognitive Symptome
2. Emotionale Symptome


Weitere mögliche Symptome:
Weitere mögliche Symptome sind:
3. Körperliche Symptome
4. Verhaltenssymptome
5. Spezifisch neurodivergente Aspekte

3. Körperliche Symptome
4. Verhaltenssymptome
5. Spezifisch neurodivergente Aspekte
Mögliche Risiken und Folgen:
Mögliche Risiken und Folgen:
Zu den möglichen Symptomen zählen:
1. Kognitive Symptome
2. Emotionale Symptome

Mögliche Risiken und Folgen:
Mögliche Risiken und Folgen:
Mögliche Risiken und Folgen:
1. Kognitive Symptome
2. Emotionale Symptome


Was helfen könnte:
Was helfen könnte:
Weitere mögliche Symptome sind:
3. Körperliche Symptome
4. Verhaltenssymptome
5. Spezifisch neurodivergente Aspekte

2. Angepasste Rahmenbedingungen
3. Begleitung durch Coaching
4. Unterstützung der Familie
5. Stärkung der Jugendlichen
2. Angepasste Rahmenbedingungen
3. Begleitung durch Coaching
4. Unterstützung der Familie
5. Stärkung der Jugendlichen
Mögliche Risiken und Folgen:
Fazit
Zu den möglichen Symptomen zählen:
Neurodivergente Jugendliche stehen in der Übergangsphase von Schule zur Berufsausbildung unter besonderen Belastungen.
Ein Burnout ist keine individuelle Schwäche, sondern Ausdruck unzureichender Rahmenbedingungen und fehlender Unterstützung.
Entscheidend sind frühes Erkennen, angepasste Strukturen, Coaching-Angebote sowie die Einbeziehung von Familien und Betreuungspersonen.
1. Kognitive Symptome
2. Emotionale Symptome


Was helfen könnte:
2. Angepasste Rahmenbedingungen
3. Begleitung durch Coaching
4. Unterstützung der Familie
5. Stärkung der Jugendlichen

Fazit
Neurodivergente Jugendliche stehen in der Übergangsphase von Schule zur Berufsausbildung unter besonderen Belastungen.
Ein Burnout ist keine individuelle Schwäche, sondern Ausdruck unzureichender Rahmenbedingungen und fehlender Unterstützung.
Entscheidend sind frühes Erkennen, angepasste Strukturen, Coaching-Angebote sowie die Einbeziehung von Familien und Betreuungspersonen.
Einladung
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im Alltag gelingt, findet in den ADHS- und Autismus-Lehrgängen fundierte
Inhalte und praxisorientierte Werkzeuge.
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Es erfüllt mich tagtäglich und ich sitze mit so viel Freude dahinter. Die Rückmeldungen von meinem Mann bestätigen das, er hat mich noch selten so zufrieden, ausgeglichen und glücklich gesehen und das stimmt, ich fühle mich geerdet und zufrieden mit mir und der Welt. Ich habe in den letzten Tagen dein Buch gelesen und dadurch hat sich jetzt auch meine innere Haltung verändert. Ich blicke zuversichtlich und voller Tatendrang der Zukunft entgegen ☺️ Danke von Herzen dafür."
⭐⭐⭐⭐⭐ - Regina
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