CAS 1 – Grundlagen der Sozialpädagogik und Schutzkonzepte

Das Fundament deiner Ausbildung: Du verstehst die verschiedenen sozialpädagogischen Arbeitsfelder und lernst, wie Entwicklungspsychologie und Soziologie zusammenwirken. Ein zentraler Baustein sind professionelle Schutzkonzepte - hilf Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, ohne Gewalt aufzuwachsen. Zusätzlich eignest du dir die rechtlichen Grundlagen der Schweizer Kinder- und Jugendhilfe an und lernst praktisches Projektmanagement für die effiziente Arbeit mit begrenzten Ressourcen.

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CAS 2 – Beratung, Resilienz und Positive Psychologie

Hier entwickelst du deine Beratungskompetenzen und stärkst gleichzeitig deine eigene Resilienz. Du lernst die Werkzeuge der Positiven Psychologie und des Resilienztrainings – sowohl für deine Arbeit mit Klienten als auch für deinen eigenen Schutz vor seelischer Überforderung. Supervision und kollegiale Beratung runden diesen CAS ab, denn professionelle Reflexion ist in der Sozialpädagogik unverzichtbar.

CAS 3 - Begleitung von Menschen mit psychischen Störungen oder Erkrankungen PLI®

Die Spezialisierung: Von klassischen Krankheitsbildern wie Depression bis zur Begleitung neurodivergenter Menschen mit Autismus oder ADHS. Du lernst die traumasensible, ressourcenorientierte Begleitung psychisch-erkrankter Menschen. Entdecke darüber hinaus die Grundlagen der psychiatrischen Krankheitslehre. 

Positive Psychologie

Lerne, gesunde Grenzen zu setzen und Klienten noch wirkungsvoller zu begleiten

Führungsrolle übernehmen

Ein MAS in Sozialpädagogik qualifiziert dich für eine Führungsposition im sozialen Bereich

Praktische Projektleitung lernen

Werde zur gefragten Projektleiterin im sozialen Bereich – mit praxisnahen Tools und fundiertem Wirtschaftswissen

Führungspositionen im sozialpädagogischen Bereich, beispielsweise als Teamleitung, Bereichsleitung, Projektleitung, Geschäftsführung von sozialen Organisationen, Heimleitung, Fachstellenleitung bei Gemeinden/Kantonen und vielen mehr
Gründen eigener Beratungsstellen (beispielsweise für neurodivergente Personen)
Innovative Wohnformen entwickeln (z. B. betreutes Wohnen für Autisten)
Initiieren sozialer Projekte (beispielsweise Präventionsprogramme)
→ Und vieles mehr!